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Kurzhaarteckel von der Rautmannshöhe

Der moderne Dackel | Mitglied im VDH/DTK 1888 e.V.

Kategorie

Allgemein

Fräulein Walli und Fidel

Mit nunmehr neun Monaten sind die beiden Ebenholzperlen fest in ihrem Familiendasein eingebunden und haben sich wundervoll entwickelt.

Fräulein Fancy Walli
Fidel Otis

Karwendel und Ötztaler Alpen

Urlaub 2020. Gab es irgendeine maßgebliche Änderung zu den bisher verbrachten Auszeiten? Nein. Wir schlugen unser Zelt auf und zogen durch die Tiroler Alpen, in diesem Jahr ein kurzer Zwischenstopp im Karwendel, dann weiter zu den Ötztaler Alpen.

Im Karwendel starteten wir mit einer knapp 25 km Wanderung von Scharnitz zur Möslalm und zurück durch die Gleirschklamm nach Scharnitz. Keine anspruchsvolle Höhenwanderung, hier ging es mehr um die Länge und Ausdauer. Also quasi ein Warmlaufen für die kommenden Tage.

Möslalm im Karwendeltal
Die Gleirschklamm

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Ain’t No Sunshine when she’s gone

Dilara Dalila Baha vom Rehsprung
06.03.2007-05.07.2020

Ostersonntag

Didi ist nach drei Tagen der Rekonvaleszenz wieder auf den Beinen.

Mach’s gut, Kuddel

Teuer Freund, sanfter Begleiter.

Auszug

Unser Trio ist ausgezogen. Hinaus in die neue Welt, neue Familien und Freunde kennenlernen, neue Aufgaben und Herausforderungen bewältigen.

Wir haben uns mit bis zu elf Wochen bis zum Auszug bewusst für eine lange Aufzucht unseres Nachwuchses entschieden, damit sie möglichst viele Eindrücke bis dahin in einem angemessenem Tempo gewinnen können, stabil gefestigt in die Welt hinaus gehen können und, mit diesem Fundus aus verschiedenen Erfahrungen gewappnet, ihren neuen Aufgaben gewachsen sind. Wir glauben, dass man gut darauf aufbauen kann.

Es wird wieder ruhig in unserem Rudel und irgendwie ist es komisch, dass keiner mehr zwischen den Füßen wuselt. Als bei uns Aufgewachsene konnten sie nahezu jederzeit alle Räumlichkeiten frei in Beschlag nehmen.

zum 13. alles Liebe

Dilara Dalila Baha vom Rehsprung

das TRIO – Part III

Die Matriarchin

Ich kenne keine sozialere Hündin als Biggi. Jedes Stück Extrafutter, Leckereien, Knabbereien wird kilometerweit vorsichtig durch die Gegend apportiert nur zu dem einzigen Zweck, es zuhause den Welpen vorzulegen, die es ihr dann abnehmen und sich bedienen können. Auch wenn es nicht ihre eigenen Welpen sind sondern, wie in diesem Fall, ihre Enkel.

Der Preis, den die fürsorgliche Matriarchin fordert, ist absolute Gehorsamkeit, nach ihren Maßstäben. Das kann dann schon mal dazu führen, dass sich alle um sie herum scharen dürfen, es darf sich aber keiner ungefragt bewegen. Wer zuckt, kriegt eins hinter die Löffel, wenn er nach einem tiefen Grollen nicht ohnehin schon in Ehrfurcht erstarrt. Dafür wird dann soziale Fellpflege betrieben und die Ohren blank geschleckt. Und wer den vorgelegten Leckerbissen einmal aus den Augen lässt, der bekommt ihn dann auch nicht wieder.

Meine Biggi.

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