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Kurzhaarteckel von der Rautmannshöhe

Der moderne Dackel | eingetragen im DTK 1888 e.V.

Kategorie

Gesundheit

Wintersport

Lange hat er sich Zeit gelassen, dann ist er aber doch noch zu uns gekommen und hat die Landschaft in einen pudergezuckerten Antlitz verwandelt. Den Außentemperaturen von leicht über dem Gefrierpunkt ist es jedoch wohl zu verdanken, dass die weiße Pracht nicht von allzu langer Dauer verweilen wird, also nutzen wir die Gunst der Stunde und brachen am frühen Morgen zum Bikejöring auf. Auf einer Strecke von insgesamt rund 10 Kilometern, für die wir eine Stunde brauchten, durch Schlick, Schlamm, Schneematsch und harschem Schnee liefen und schlidderten, genossen wir den seit langer Zeit vermissten Sonnenschein. Ein kleines Stück Winterwonderland, das vielleicht noch ein paar Tage anhalten wird. Ich würde es mir wünschen.

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Guten Rutsch

Wir verabschieden das Jahr 2014 und führen die Dackel almabwärts. Wir wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Almabtrieb der Rendackel

Sächsische Schweiz

Wir haben einen kleinen Tagesausflug gemacht. In die Sächsische Schweiz. Wir erklommen die Bastei und mogelten uns durch hunderten von Besuchern hindurch und wanderten auf den Gamrig. Dort ging es steile Stufen und Leitern hinauf und natürlich auch wieder hinab, aber wir sind solcherlei Unwegsamkeiten geübt und haben da so unsere Tricks und Kniffe, alle vier wohlbehalten hinauf und wieder hinunter zu bugsieren. Jedenfalls hatten wir uns dann unser „Gipfelpicknick“ redlich verdient.

 

Watturlaub

Ein paar Tage Erholung, frische Luft: entschleunigen. In diesem Jahr wollten wir allerdings keine so weite Reise wie in den vergangenen Jahren unternehmen und unsere Wahl fiel daher auf die Nordsee, genauer gesagt den Ort Upleward in der Gemeinde Krummhörn an der ostfriesischen Küste und Emsmündung, vis a vis den Niederlanden. Unweit des Deiches mieteten wir uns ein Appartement im Uplewarder Grashaus, von wo wir unsere Tagestouren starteten. Wir besuchten Norden und Norddeich, den dortigen Strand nebst Promenade, die Seehundstation, machten ausgiebige Fahrradtouren in der näheren Umgebung und joggten fast täglich einige Kilometer um auch der eigenen körperlichen Verfassung einen Tribut zu zollen. Eine Wattwanderung gab den geschundenen Füßen und Pfoten das nötige Balsam zurück. Das ostfriesische Highlight, das Schlickschlittenrennen in der Wattarena am Deich nebst Wattfußball und Aalstichrennen, versäumten wir natürlich auch nicht.

 

 

 

 

 

 

Insgesamt ein paar sehr erholsame Tage für uns und unsere Dackel und mit bestem Wetter wurden wir darüber hinaus auch noch verwöhnt.

Second chance

Da ist wohl mächtig was schiefgelaufen, als Der Hermann wieder zu uns zurückgeholt wurde. Ein verunsicherter Junghund, der durch fehlende Strukturen, klare Anweisungen und saubere Führung unangemessen reagiert und vollkommen unter Stress stand. Klar, dass er dann seine eigene Regeln beginnt aufzustellen.

Wir hatten einiges an Arbeit vor uns, die wir dank umfangreicher Hilfen von Freunden aber gut bewältigen konnten. So konnte er während seiner vierwöchiger „Rehabilitation“ und einer ordentlichen Führung in ein gefestigtes Rudel integriert werden, versäumte Sozialisierungen zumindest ansatzweise nachholen, Vertrauen aufbauen, Frust und Stress ertragen lernen, halbwegs ordentlich an der Leine gehen und seinen Impuls einigermaßen kontrollieren und vor allem zur Ruhe kommen – runterfahren. Es sind Anfänge gemacht. Die Nuss zu knacken war zugegebenermaßen nicht leicht. Aber er hat sich zusehends gebessert und wir sind sehr hoffnungsvoll, dass ihm bei seinen neuen Besitzern eine gute Führung widerfahren wird.
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Wir möchten uns auf diesem Wege auch bei unseren Freunden bedanken, die uns zur Seite gestanden haben und nicht zuletzt auch für ihn ein neues Zuhause gefunden haben.

Mach’s gut, Bub – mach’s besser.

Impfen mit Spaßeffekt

Allesamt zum Arzt, der jährliche Check-up und die Impfung gegen SHPPiLT sind fällig. Bei unserem Tierarzt haben alle viel Spaß dabei, denn nicht nur die benachbarte Katzenpension bringt Freude von Anfang an, auch die Leckereien danach lässt sich natürlich niemand entgehen.

 

Impfen und Chippen

Check up, impfen und chippen. Wir haben heute das volle Programm bei unserem Tierarzt gebucht und verbrachten die Mittagszeit damit, unsere Lütten auf Herz und Nieren zu untersuchen, Label für die Impfausweise zu kleben und die Eintragungsunterlagen vorzubereiten. Erwartungsgemäß haben zwei Jungs ihren Unmut beim Chippen zum Ausdruck gebracht. Dirk Peter und die Mädels waren recht unbeeindruckt, Danuta hat das ganze Procedere nicht interessiert.

So viel Aufregung. Nachdem die Praxis intensiv untersucht und die Papiertücher zerfleddert und gleichmäßig auf dem Boden verteilt wurden, verkrochen sie sich nacheinander in eine der Taschen, in welchen sie transportiert wurden. Sie suchten sich natürlich die kleinste aus, aber Platz ist ja in der kleinsten Hütte und wenn nicht, dann legt man sich davor.

Die Lütten schlummern seither, lassen sich nur selten sehen und wenn, dann nur um zu fressen. So eine Impfung ist ja auch schon sehr anstrengend.

Frische Beute

Frische Beute: heute Kaninchen. Biggi legte es ihnen vor, anstatt es selbst zu verschlingen, wie es sonst so ihre Art ist. Ich finde das ja äußerst fürsorglich – und die Lütten haben sich drum gerissen.

Gruppenkuscheln

Unsere acht Lütten sind nun 33 Tage alt und bekommen neben ihren täglichen Bespaßungseinheiten auch Zeit und ausreichend Gelegenheit, sich in der Wohnung zu orientieren. Mit lautem Gefiepe wird ein Schritt nach dem anderen die Umgebung abgetastet, beschnuppert und laut nach dem sicheren Ort der Mutter und der Geschwistergruppe gerufen.

Sie sind nun schon in einem Alter, in dem sie seit über einer Woche zugefüttert werden, ordentlich an Gewicht zunehmen und Biggi damit entlasten. Sie erhalten neben eingeweichtem Welpentrockenfutter auch schon mal eine Portion Rohfleisch, auf das sie nahezu vollständig umgestellt werden.

Bei gutem und trockenen Wetter werden sie in den Garten gesetzt, praktischerweise gleich vor oder nach den Mahlzeiten. So können sie gleich an der Stubenreinheit arbeiten – je früher, umso besser.

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