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Kurzhaarteckel von der Rautmannshöhe

Der moderne Dackel | eingetragen im DTK 1888 e.V.

Kategorie

Sport

Alpenüberquerung

Wir haben Urlaub gemacht. In den Alpen. Also genauer gesagt, wir haben diese überquert, zu Fuß, mit den Dackeln. Und wer nun glaubt, dass das nicht geht, doch, es geht. Dauert auch nicht viel länger, ist aber ungleich viel mehr Aufmerksamkeit fordernd, als eine solche Bergwanderung ohnehin schon ist. Und man muss natürlich das Futter soweit wie möglich mitschleppen, was zu Anfang schwer wiegt, aber täglich leichter wird. Schließlich weiß man eher selten, wann man am Zielort ankommt und es Futter auf die Schnelle noch zu Kaufen gibt.

Neben Pfotenschuhen, Maulkörben, faltbarem Napf, etwaigen Medikamenten und Dokumenten empfiehlt sich auch ein Handtuch, Hirschtalgsalbe für die Pfoten und ein leichter Hüttenschlafsack. Dieser dient dann nicht nur für die Übernachtungen im Zimmer oder Zelt, sondern kann spontan auch als Decke zum Wärmen genutzt werden.

Es gibt also viel zu transportieren auf einer solchen Tour, darum wir in Pensionen und Hotels übernachteten, damit Kochgeschirr, Schlafsäcke und Zelt nicht auch noch mitgenommen werden mussten.

In sieben Tagen überquerten wir dann die Alpen, begonnen bei Gmund am Tegernsee über Wildbad Kreuth, Achenkirch, Maurach, Hochfügen, Mayrshofen, St. Jakob und schlussendlich Sterzing am Brenner, um dann am nächsten Morgen über Innsbruck und München zurück nach Gmund mit der Bahn zu gelangen.

Nur einen Tag haben wir wandertechnisch ausfallen lassen, da uns ein Gewitter im Hochgebirge drohte die Tour zu vermasseln, darum wir den Bus dorthin nahmen und den Tag haben an uns vorbeiziehen lassen.

Wieder zurück sind alle wohlbehalten gekehrt. Ein paar leichte Blessuren an den Pfoten haben wir alle davon getragen, Hund und Mensch, und dennoch war es für alle ein großes Erlebnis. Wir freuen uns schon auf das kommende Erlebnis dieser Art.

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Training

Und weil jetzt auch mal kurzfristig der Winter eingesetzt hat können wir für den Irondachshund trainieren. 

Canicross

Laufen macht ’nen strammen Schenkel. Acht Kilometer durch den spätsommerlichen Forst. Die Lauf- und Bikejöringsaison ist eröffnet.

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